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EXTERNENPRÜFUNG

Was ist eine Externenprüfung und wer kann eine Externenprüfung ablegen

Als eine Externenprüfung nach § 45 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz (BBIG) bezeichnet man die Möglichkeit, an einer Abschlussprüfung vor der zuständigen Kammer (bspw. der IHK) teilzunehmen, ohne vorab eine reguläre Ausbildung absolviert zu haben. Wer als Externer zur IHK Abschlussprüfung zugelassen werden möchte, muss nachweisen, dass er mindestens das Eineinhalbfache der vorgeschriebenen Ausbildungszeit in dem Beruf tätig war, in dem er die Prüfung ablegen möchte. Das sind beispielsweise viereinhalb Jahre bei einem dreijährigen Ausbildungsberuf. Der Nachweis über die Tätigkeit im jeweiligen Beruf erfolgt in der Regel durch Arbeitszeugnisse, Arbeitsverträge aber auch andere Nachweise (z.B. Gewerbeanmeldungen bei Selbständigen), die belegen, dass einschlägige Berufserfahrungen in dem Beruf gesammelt wurden. Über die Zulassung entscheidet in der Regel die zuständige Industrie und Handelskammer.

Gerne beraten wir Sie und unterstützen Sie bei der Antragstellung und informieren Sie über Prüfungstermine, damit Sie zeitnah an einem Vorbereitungsseminar teilnehmen können.

Dauer: 7 Monate in VZ, 9 Monate in TZ

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